Bis zu 60 Prozent weniger Freibad-Gäste

Bis zu 60 Prozent weniger Freibad-Gäste


News DresdenIn Sachsen sind in dieser Saison bislang bis zu 60 Prozent weniger Gäste in die Freibäder gekommen – Kälte und Regen sind wohl der überwiegende Grund für diesen Rückgang. Seit Beginn der Badesaison im Mai sank die Zahl der Besucher in den kommunalen Freibädern in Dresden um rund 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, teilte der Leiter des Sportstätten- und Bäderbetriebs, Sven Mania, mit.
Bislang kamen in dieser Saison 117.000 Menschen in die Dresdner Freibäder, während es zwischen Mai und Ende Juli letzten Jahres bereits 256.000 waren. Durch den verregneten Juli sei "kein richtiges Bade-Feeling aufgekommen", erklärte Mania.
Auch in den kommunalen Freibädern in Chemnitz zählte man im Vergleich zum Vorjahr rund 50.000 weniger Gäste, was einem Minus von 40 Prozent entspricht. Weiter hieß es, dass die Zahlen dieser Saison bis jetzt deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt liegen. In den letzten vier Jahren kamen im Durchschnitt 88.500 Besucher pro Jahr in die Freibäder.
Damit der Durchschnitt noch erreicht werden kann, muss der August mit außergewöhnlich gutem Wetter punkten, erklärte ein Sprecher der Stadt und wies darauf hin, dass man mit dem bisherigen Verlauf der Saison nicht zufrieden sei.
Die Besucherzahlen gingen auch in Leipzig deutlich zurück, denn bis Ende Juli kamen 55.200 Besucher in die Freibäder, was 82.800 bzw. 60 Prozent weniger als im Vorjahr sind.
Voraussichtlich wird die Freibadsaison in den drei Städten noch bis Anfang September gehen. Sollte das Wetter allerdings länger schön bleiben, würden die Bäder noch länger geöffnet bleiben, hieß es.
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Zahlen & Fakten: Stadtname:
Dresden

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Sachsen

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Dresden

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14 6 12 000

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DD

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